Brüssel Routenplanung

Brüssel in 2,5 Tagen: Unsere Route für einen Städtetrip

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Unsere Brüssel Route für 2.5 Tage

Tag 1: Ankunft → Poelaertplatz → Grand-Place → Galeries Royales
Tag 2: Atomium → Laeken-Park → Comic-Kunst → Innenstadt
Tag 3: Grand Sablon → Museumsviertel → Europaviertel → Triumphbogen → 58 Rooftop

Tag 1: Brüsseler Innenstadt – Grand-Place, Galerien & Poelaertplatz

Riesenrad am Poelaertplatz

Von dieser ersten Sehenswürdigkeit hat man einen sehr guten Blick über Brüssel. Das Riesenrad ist auf einem Berg gelegen, sodass man von hier sogar das Atomium sehen kann. Wenn man von Brüssels Rand auf das Riesenrad zuläuft kommt man zudem an einigen Shoppingmöglichkeiten und dem Palais de Justice vorbei. Der Weg lohnt sich also! 

Der gotische Markt

Vom Riesenrad geht es erst einmal Bergab. Es gibt ein paar Stufen, die einem dabei helfen oder man nimmt den Fahrstuhl. Unten angekommen ist es nicht mehr weit zur Innenstadt von Brüssel, die mit dem gotischen Markt, den königlichen Galerien und vielen, vielen Souveniershops echte Highlights. Die Innenstadt bietet viele Unterhaltungsmöglichkeiten. Es lohnt sich einfach mal drauf los zu laufen und zu erkunden. 

Tag 2: Atomium, Laeken-Park & Brüssels Comic-Kunst

Atomium

Das Atomium liegt etwas außerhalb. Ist aber mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dennoch gut zu erreichen. Wir starteten Tag zwei dort, um anschließend wieder in die Innenstadt zu laufen. Zugegeben, das ist natürlich ein weiter Marsch. Auf dem Weg gibt es einiges zu entdecken. Der Laken Park bietet schönes Panorama, die Straßen von Belgien, die etwas außerhalb liegen versprechen einheimischen Flair.   

Comic Strip

Zugegeben wir dachten es auch: Dass es eine Route gibt, die einem die meisten und vor allem auch schönsten bemalten Wände in Brüssel zeigt. Wir hatten damals keine Route gefunden, die für unsere Strecke vom Atomium zurück in die Innenstadt passte. Das war einer der Gründe warum wir beschlossen vom Atomium in die Innenstadt zu laufen. Haltet auf diesem langen Weg einfach die Augen offen und ihr werdet die Kunst an den Häuserwänden entdecken können. Hier gilt das Motto: „Viele Wege führen nach … Brüssel“. 

Flohmärkte

Lasst es euch bloß nicht entgehen an einem Sonntag in Brüssel zu sein. Hier findet ihr an fast jeder Ecke Flohmärkte. Während diese in der Innenstadt recht touristisch sind, kann man auf dem von uns empfohlenen Pfad vom Atomium in die Innenstadt noch die einheimischen Flohmärkte abseits der Touristen entdecken. Voll war es trotzdem 😀 

Barviertel der Innenstadt

Nach der Anstrengung kann man es sich direkt im Barviertel der Innenstadt gut gehen lassen! Mmmmh

Wir machten ein Beertasting in der Delirium Bar und gibgen anschließend in einen Irish Pub (diese gibt es hier übrigens zu Hauf). Hier genossen wir neben leckerem Bier, Live Musik und ein Rugby Spiel im Fernsehen. 

Tag 3: Kunstberg, Europaviertel & Triumphbogen

Kunstberg

Auf dem Kunstberg direkt an der belebten Innenstadt gibt es neben einer schönen Aussicht Brüssels größte Musseen. Zu den Museen gehören das in unmittelbarer Nähe zum Königsschloss befindliche Museum für Alte Kunst und das Museum für Moderne Kunst, die benachbarten Häuser des Fin-de-Siècle Museum und des Magritte Museum, sowie in Ixelles das Antoine Wiertz Museum und das Constantin Meunier Museum. Man muss sich nur noch ein oder zwei Museen aussuchen und kann hier einen tollen Vormittag verbringen. 

Europäisches Parlament

Natürlich hat Brüssel auch eine moderne Seite. Dies stellt die Stadt eindrucksvoll mit dem Europäischen Parlament zur Schau. Das Gebäude ist groß und neumodisch. Hier erhält man also ein bisschen Abwechslung vom doch älteren Look der Stadt. Vom Kunstberg kann man dort schön hinlaufen und hakt somit eine weitere Sehenswürdigkeit auf der Liste ab. 

Triumphbogen

Wo wir gerade bei „Laufen“ sind: Einen Abstecher zum Triumphbogen kann  man nach dem europäischen Parlament auch noch machen. So kann die kunstvolle Route am dritten Tag fast abgeschlossen werden. Der Triumphbogen lädt dabei zum Verweilen ein. Entweder im umliegenden Park, auf dem Bogen oder in einem der Museen, die sich direkt neben der Sehenswürdigkeit befinden. 

Rooftop Bar

Der Weg zur zurück zur Innenstadt vollendet den Kreis und man kann es sich in einer der zahlreichen Rooftop Bars am letzten Abend noch einmal gut gehen lassen. Diese sind immer mit anstehen verbunde, aber lohnen sich für einen letzten Blick auf die Stadt! 

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